SVB ehrt treue Spieler

Alljährlich dankt der SVB an Pfingsten seinen langjährigen Spielern für ihren vorbildlichen Einsatz und ihre Treue zum Verein. Vorstand für Öffentlichkeitsarbeit Max Scholz nutzte die Pause in dem Programm „Der SVB stellt sich vor“ am Pfingstsonntag auf der Kreuzhöh, um vier Spielern zu danken:

Michael Maier spielt seit der Jugend im Verein und ist ein echtes Urgestein. Obwohl er eigentlich Torwart ist, wurde er am Ende der abstiegsbedrohten Saison 2011/12 zum Stürmer „umfunktioniert“ und rettete mit seinen Toren den Klassenerhalt. Er ist auch in der Vorstandschaft des Vereins engagiert. Maier hat mittlerweile 207 Spiele für den SVB bestritten und dabei sieben Tore erzielt.

Auch Sebastian Hock wurde für 200 Spiele im Trikot des SVB geehrt. „Hocki“, wie der von seinen Mitspielern gerufen wird, spielt bereits seit Kindesbeinen im Verein. Er schaffte 2008/09 unter dem damaligen Trainer Alfred Platz den Sprung in die 1. Mannschaft und wurde dort schnell Stammspieler. Der Mittelfeldspieler ist immer anspielbar und verteilt die Bälle. In der Saison 2012/13 machte er einen Abstecher zum SC Schollbrunn. Er merkte aber bald, dass es in Bischbrunn am Schönsten ist und kehrte wieder auf die „Kreuzhöh“ zurück. In den 221 Spielen traf er zwölf Mal ins Schwarze.

Eine Ehrung für 300 Spiele erfuhr Jürgen Beeger. Er war bereits in den 90er-Jahren eine echte Stütze der 1. Mannschaft, bis er 2006/2007 als Spielertrainer zum FC Roden wechselte. Eigentlich wollte er bei seiner Rückkehr in der Rückrunde 2017/18 bei der 2. Mannschaft nur aushelfen. Daraus wurde aber schnell mehr, denn Beeger erlebte auf der Kreuzhöh seinen „zweiten Frühling“ und ist aus der Meistermannschaft der letzten Saison nicht mehr wegzudenken. Die Mannschaft „huldigte“ ihren verdienten Mitspieler immer wieder mit einem eigenen Song. Er hat im rot-weißen Trikot des Vereins stolze 322 Spiele absolviert und dabei 44 Treffer erzielt. Scholz dankte dem Spieler für seinen Einsatz und hoffte, dass er noch lange aktiv bleibt.

Eine Institution im Verein und zwischen den Torpfosten ist Horst Wiesmann. Er hat eigentlich bereits vor einigen Runden seine Karriere beendet und wollte sich ganz den Alten Herren und seiner D-Jugend widmen. Doch als zu Beginn der Verbandsrunde alle vier Torhüter verletzt waren, sprang er kurzfristig ein um auszuhelfen. Mit seinen sehr guten Leistungen hatte er einen maßgeblichen Anteil am Gewinn der Meisterschaft 2018/19. Seine Ehrung erfuhr Wiesmann für 550 Spiele, obwohl er mittlerweile unglaubliche 563 Spiele in der 1. Mannschaft absolviert hat. Trotzdem hat er den Spaß am Fußballspielen noch lange nicht verloren. Als Jugendtrainer gibt er sein Wissen und seine Erfahrungen gerne an den Nachwuchs weiter.

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